Nachtblau


Nachtblau

 

In kühlen, dunklen Schemen,

Ergreife ich dein Wesen,

Im Tasten und ruhigen Fühlen,

Sehnen,

Dich, den Tag,

Der du einst gewesen.

 

Immer noch strömt

Dein erinnerndes Licht,

Wie Silberschatten,

In mich,

gebrochen klare Sicht.

 

Zwischen nächtlichem Schwarz

Und bluenarem Bau

Liegt kein Zweifeln,

Liegt kein wachend’ Grau,

Keine Zeit, kein Raum,

Liegt nur ein Traum

Von hoffendem Blau.

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