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Kategorie: Über Sinn und Sein

Was ist Sinnhaft und Seiend? Alte philosohische Fragen, die sich an alles Lebendige stellen lassen, Natur, Gesellschaft, Kulturen, selbst der Kiesel, den ein Fluss formte und letztlich als Sandkorn zum Meer hin trägt. Es geht also auch um Liebe und dabei um mehr als Zwischenmenschlichkeiten…

Geschützt: „See Blue“ -Blue Craft- Eine Projektion


Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

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Lichtblau


Lichtblau   Lichtes, blaues Strahlen Umsäumt von warmweißen Umbrae Hellhoffendem Schattenriss, Der Silhouette aus gemalten Erdachten, erfrorenen Traumestundrae, Scheint so unbehelligt Kreise und Grenzen Leise Lüftend Auseinander zu leuchten, Die sich drehen und Gedanken reifend An Zweifel loser Konsequenzen- Speise Klüftend Zerbersten, weit um sich greifend Um Flügel zu schlagen, Um Freiheit, Phantasie ins Licht zu tragen, Um ihre Böden und Äcker Mit blauhellen Sonnen Zu tränken und befeuchten, Mit blaugrellen Wonnen Bald zu ernten, Was sich aus Ideen satt und Saat Frucht geworden In abstrakt Entferntem, In Blatt und… Read more Lichtblau

Nachtblau


Nachtblau   In kühlen, dunklen Schemen, Ergreife ich dein Wesen, Im Tasten und ruhigen Fühlen, Sehnen, Dich, den Tag, Der du einst gewesen.   Immer noch strömt Dein erinnerndes Licht, Wie Silberschatten, In mich, gebrochen klare Sicht.   Zwischen nächtlichem Schwarz Und bluenarem Bau Liegt kein Zweifeln, Liegt kein wachend’ Grau, Keine Zeit, kein Raum, Liegt nur ein Traum Von hoffendem Blau.

Seelenreise


Seelenreise   Tauche ich nun ein In die Gedanken dein, Dein Fühlen und Sehen Im Ineinandergehen, In Arm und Bein, Dem Schoß ferner Zeiten In nächtlichem Zelt, In dunklen, alten Weiten, Dem Wald unsrer Keltenwelt, Liege ich, dein Krieger jung Zur Schlacht bereit, Dir, meiner Frau und Lieb’ In einsamer Nacht zur Seit’, Sehen unsere Augen tränend Den innig, umschlungen’ Abschied im nackten Feuer Zu zweit.   Oh bittres Hoffen, In letztem Wiegen, Ziehe ich von dannen, Hin zu Ungewissem, Zu fernen Kriegen, Das Bild unsrer letzten Nacht, Mir nach… Read more Seelenreise

Wie wir einst eins waren


Wie wir einst eins waren   Wie rein und zart war deine Haut, Wie schön dein lächelnd’ Blick mich schaut, Wie erstrahlender Morgen mir so vertraut, Wie einig unsere Umarmung uns fasst, Wie körperlos nackte Seelennähe, Wie sie nur Du in mir entfesselt hast, Wie, als ob ich in deines Herzens Augen sehe, Wie in mich tränend fließendes Glück, Wie Knospenschließen mich umhüllt, Wie quellende Liebe mein Augenlicht füllt, Wie regnend schweigend Herzenstropfen Stück für Stück, Wie an einen ewigen Moment denke ich an Dich zurück, Wie wir einst eins,… Read more Wie wir einst eins waren

Der Niedergang, des Menschen Fall


Der Niedergang, des Menschen Fall   Dieses Universum! Oh wie bin ich es überdrüssig! Ich hab die Schnauze voll! Wie ist es doch überflüssig! Wie es mit seinen infernalen, Sich selbst zum Fraße Vorwerfenden Kani-Banalen, Die geiernd um die eigenen Aase, Mir wie Abfälle Unter meiner rümpfenden Nase, Wie gärende Schwefelgase Mich des Lebens Sinn berauben, Wie der blinden, stummen Tauben- Dreck die Welt mit Ignoranz befleckt, Wie der Teufel, der in jedem von uns Und in jedem Detail versteckt Niemals, nicht einmal entwich, Wie jedes Irren zuvor Einem Lichtlein… Read more Der Niedergang, des Menschen Fall