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Schlagwort: Lyrik

Über dem Regen


Über dem Regen Über dem Regen seh‘ ich – Oh, welch Sonnensegen! – wie Licht sich schwingt in seinen tausend blauen, hellen Segeln mich hebt, tief an mich dringt zu weiter Sicht. Über dem Regen dort seh‘ ich Seelen, mich fliegend und sie in mir leben. Über den Regenfäden gibt es keine Wände kein nebelndes „Dagegen“, nehmen nur Zweifel ihr grau umwölktes Ende. Werbeanzeigen

Auf Regen


Auf Regen Auf Regen? Auf Regen… ja… da könnte ich mich übergeben! Wie? Ich sollte mich nicht so aufregen und auf Regen meinen Zorn erheben? Ja, worauf denn dann? Ist es nicht er, dieser unablässlich Nässliche, dieser wässrich Hässliche, der so grau von Dauer vom Himmel protzt und seine kalten Schauer mir aufs Haupte kotzt?

Über Regen


Über Regen Regnet es Tags ein, Tags aus, Regnet es gar über Nacht, über und über des Nachts hinaus, Regnet es über Dächer und Wochen, über Zeiten und überall hin, so ist er mir mehr als nur fließend Lebenssinn so bin ich seiner über und überdrüssig, so ist Regen über und überflüssig.